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Das Lyceum Alpinum Zuoz dient nicht nur Veranstaltungsort des Forums für verschiedene Anlässe. Die Studierenden erarbeiten Antworten zu Fragestellungen des Future Planet Forums. Die Resultate werden am letzten Forumtages, am Montag, 21. Januar 2019 präsentiert. Die Intenationalität der Studierenden ist ein wichtiger Umstand. Können doch so viele unterschiedliche Fakten aus verschiedenen Regionen der Erde ausgetauscht werden. Die Aufgabe beinhaltet sich nicht nur wissenschaftlich an die Fragen heranzugehen sondern auch mit Fotografien begleitend zu illustrieren.

Ebenfalls an diesem Tag finden dort verschiedene Vorträge zum Forumsthema “Melting Ice” statt.

Das Lyceum Alpinum Zuoz, gegründet 1904, ist eine internationale Internatsschule mit etwa 200 internen und 100 externen Schülerinnen und Schülern zwischen 12 und 18 Jahren. Der sogenannte „Spirit of Zuoz“ bestimmt die Schulphilosophie und vermittelt Werte, die eine Balance zwischen Traditionsbewusstsein und progressivem Denken herstellen.

 

 
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Die Galerie befindet sich direkt gegenüber des Bahnhofes in Madulain.

Auf zwei Etagen beheimatet die Galerie La Suosta die Fotografien zum Thema MELTING ICE. Die Ausstellung der beiden Fotografen Dawna Mueller und Hitsch Rogantini umfasst Bilder aus der Schweiz, der Arktis und Antarktis.

 

 
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Das Hotel Castell ist der ideale Aufenthaltsort während des Forums. Rund um das Forum finden dort auch verschiedene kleinere Anlässe wie Filmforführungen, Fire Side chats und Konzerte statt.

1912/13 wurde das Hotel Castell nach den Plänen des damals renommierten Architekten Nicolaus Hartmann erbaut – als Höhenklinik. Sein Sohn liess die zahlreichen Wanderwege rund um das Hotel anlegen und baute das erste beheizte Freibad im Kanton Graubünden.

1996 erwarb die Castell Zuoz AG mit Hauptaktionär Ruedi Bechtler das Castell und begann das Hotel als Treffpunkt für kulturinteressierte Menschen aufzubauen.

Er bereicherte das Haus mit seiner persönlichen Kunstsammlung, entwickelte vor Ort Projekte mit bekannten Künstlern und organisierte spezielle Art-Happenings.

Als Liebhaber und Sammler zeitgenössischer Kunst hat er das Castell zu einem einzigartigen Ort der Inspiration gemacht. Im Jahre 2004 erhielt das Hotel sein heutiges Gesicht. Bei der Renovation hat man den besonderen Charme des Hauses bewahrt und neue lebhafte Facetten hinzugefügt. Die architektonische Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Amsterdamer UN-Studio von Ben van Berkel mit dem heimischen Architekten Hans Jörg Ruch.